leider nein... nichts zu machen. Was "Unversehrtheit" ist bestimmt nicht der Leidtragende, sondern der Gesetzesbetreiber und Unternehmer.



Es wäre ja durchaus auch denkbar, dass die stattlich freigegbenen Sendefrequenzen des "biologischen Fensters" (wie es Prof Dr Ing Meyl nennet) für gewisse Menschen nicht nur fühlbar, sondern auch hörbar wären... 

Es wäre auch durchaus denkbar, dass die WHO die Welt Gesundheits Organisation vielleicht auch mal ernster zu nehmen wäre als die geschmierten landeseigenen Professoren an unseren quer-gesponserten Hochschulen.


Die Warnung der WHO hinsichtlich gepulsten Funkstrahlungen lautet noch immer "möglicherweise Krebsfördernd" ... und wir muten diese zwangsberieselung durch WLAN schon den Kindern in den Schule zu....

im Gegensatz zu den ersten Natel D Debatten hatte unser Land um 1995 noch rund 5% Depressive zu verzeichnen, heute sind es 30%… man kann nicht wirklich von einer landesweiten Wohlfühlsteigerung sprechen… Wen erreicht was, ist bei der Form von Perma Bestrahlung viel eher die Frage, als die Frage von guten  Empfang… stellt sich die Frage vom guten Benehmen in
der Politk und Wirtschaft.


Health is a state of complete physical, mental and social

well-being and not merely the absence of disease or infirmity.

                            WHO 1947 


Gesundheit ist mitlerweilen zu einem florierenden Geschäft aufgestiegen. Bereits 1990 waren in Deutschland 30% der Krankeiten durch Umweltfaktoren bedingt, wieviel mehr erst also mal heute.

Smartphones werden im Schnitt 220 x am tag nach vorne genommen

täglich wird im Schnitt 2,5 Std ins Smartphone gestarrt


Quelleanangabe: https://www.arte.tv/de/videos/078527-009-A/vox-pop/Vox Pop
Digitale Krankheiten / Ökozid

Unglaubliches Experiment: 5 dänische Schülerinnen zeigen wie krank W-LAN machen kann
http://www.dieter-broers.de/w-lan-kann-krank-machen/



Das Ergebnis nach zwölf Tagen: Die Samen in dem Raum ohne WLAN-Router waren prächtig gediehen, in einem satten Grün. Komplett anders verhielt es sich in dem anderen Zimmer mit dem Router: Die Kresse war braun, kaum entwickelt und sogar leicht mutiert. Anschließend machten die Schülerinnen den Test noch einmal. Auch dieser Test brachte das gleiche Ergebnis.